sechzehnter vierter

Zweitausendelf

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Genau eine Woche ist jetzt vergangen, dass sich mein Familienstand offiziell geändert hat und die Flughafendurchleuchtungsanlage einen Ehering am Finger meldet. Der letzte Dienstag war ein sehr schöner Tag, die Bilder haben Sie im Kittyblog gesehen. Gefreut habe ich mich über die zahlreichen Glückwünsche. Echte Followerpower eben. Danke dafür.

Vorgestern hatte ich nun angekündigt, etwas zum Datum zu schreiben. Sechzehnter Vierter, 16.04. Nun, das ist kein Zufall. Aufmerksame Leser und Follower von Miz Kitty und mir haben es mitbekommen, dass wir uns ja zum ersten Mal im Keller eines Supermarktes, im Kaisers am Kotti, begegnet sind. Das war am 10. März 2011, das darf ich Ihnen gerne verraten, das wissen Sie nämlich schon. Miz Kitty schrieb darüber, lesen sie dort. Wir hatten nämlich ein Jahr später, am 10. März 2012, zum Flashmob anlässlich des Einjährigen aufgerufen. Gleicher Ort, bei Kaisers im Keller, danach gleiche Bar in der Dresdner Straße, nur eben ein Jahr danach und mit Duo-Infernale-Einlage zu später Stunde. Vorsichtshalber haben wir den Flashmob dann dieses Jahr ausfallen lassen…

Am 10. März haben wir uns also zum ersten Mal gesehen. Wenn man sich dann so kennenlernt und sich etwas anbahnt, gibt es natürlich weitere Meilensteine. Der 16. April 2011 wurde zum sehr wichtigen Datum für uns. Ich kann das so genau rekonstruieren, weil am Abend des 16. eine Party zum Abschluss der re:publica stattfand, im Haus der Sinne in der Ystader Staße, nicht weit entfernt von meiner Wohnung am Zionskirchplatz. An diesem Abend waren wir dort und lernten den Herrn Beethoven und den Herrn Ennomane kennen.

… Also zwei Jahre später geheiratet. Ziemlich den ganzen letzten Dienstag über habe ich immer wieder daran gedacht, was ich vor exakt zwei Jahren gemacht habe. Um elf Uhr aufgestanden, die halb leere Wohnung gestyled. Miz Kitty die Wohnung gezeigt, Einkaufen bei Kaisers, diesmal nicht am Kotti, sondern um die Ecke am Teuto(burger Platz). Kochen, Essen mit diesen total heruntergekommenen Ikea-Messern, in denen die Schneide nur so klapperte. Twitter-Party in der Ystader, zurück,… Und jetzt. Hochzeit, Essen im Vau, Hotel de Rome,… Glücklich. Irre, was zwei Jahre ausmachen.

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