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  1. Sie sind ja der Nomen-est-omen-Typograf – lohnt es sich, das Buchstabenmuseum anzusehen? Oder haben Sie andernorts diesen Haufen gefunden?

    Habe mich schon sehr über das Foto auf FB gefreut und würde mich auch über ein paar Worte mehr dazu freuen, wenn es was dazu zu sagen gibt.

    Ich mag ja Typo. Falls ich es noch nicht erwähnte. (Sie mag ich auch, aber das ist ja was anderes, weil Sie ja der wahre und einzige Typograf sind!)

  2. Vielen Dank für die Anmerkung. Das Foto habe ich nicht im Buchstabenmuseum gemacht, sondern gestern Nachmittag auf dem Flohmarkt am Arkonaplatz. Buchstaben sind im Moment in, so dass sie jetzt auch auf dem Flohmarkt präsent sind.
    Der Besuch des Buchstabenmuseums lohnt sich jedoch auf jeden Fall.

    Und nachdem typografisch gestaltete Zitate früher eher selten waren und inzwischen der letzte Schrei sind (Wandtattoo heißt das ja heute), wird es vermutlich bald bei Ikea auch Leuchtbuchstaben zum Aufhängen geben. Dieser Trend deutet sich gerade an. Ich werde ihn jedoch auslassen und mache weiterhin lieber bunte Fotos ;)

    Falls Sie Buchstaben und Typo fotografieren möchten, fangen Sie nicht erst im Buchstabenmuseum oder auf dem Flohmarkt an, sondern spüren Sie die Wortmarken und Letterings vergangener Zeiten auf. Das machen wir zwar alle, es ist retrospektiv aber immer interessant, mindestens dann wenn die eine oder andere Typo von heute auf morgen verschwunden ist.

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