Gesellschaft

Stories & Places in der NOZ

Ausgesprochen gefreut hat mich ein →Bericht der NOZ (Neue Osnabrücker Zeitung) über unser Projekt →Stories & Places. Manuela Kanies, Online-Redakteurin der NOZ, hat Stories & Places am letzen Samstag sehr treffend vorgestellt. Presseberichte bringen natürlich immer wieder etwas mehr Reichweite, auch wenn Stories & Places in der deutschen Bloggerszene inzwischen ganz gut verankert ist. Schön, diese Akzeptanz des Projektes. Vielen Dank. Und auch vielen Dank an die Blogger und Bloggerinnen, die Stories & Places mit Leben füllen. Macht weiter so und tragt noch viele Blog-Geschichten zu den Orten dazu ein.


Kreise schließen sich – wieder einmal

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Die NOZ ist mir seit Kinderzeiten bekannt, denn die Tageszeitung meiner Großeltern war das →Meller Kreisblatt. Sie hatten diese Zeitung über Jahrzehnte abonniert. Es war die Zeitung in Melle, und meine Mutter hatte sie nach dem Tod meiner Großeltern noch jahrelang per Postbezug abonniert. Seit vielen Jahren erscheint das Meller Kreisblatt als Regionalausgabe der NOZ. Wie ich gerade gesehen habe, wurde der alte, mir aus Kindertagen vertraute Schriftzug aus der fetten Fraktur im Old-English-Stil beibehalten. Schon als Kind fiel mir auf, dass vor allem das M »ganz anders aussieht« als das M der »deutschen Schrift« in Büchern (die üblicherweise in einer Fraktur im Walbaum-Stil gesetzt waren). Vorboten: Viele Jahre später sollte ich mich ernsthaft mit Schrift und Typo beschäftigen.

Soweit ich mich erinnern kann, spielte die NOZ, und damit auch der nicht-regionale Teil des Meller Kreisblatts journalistisch immer eine Liga höher als unsere ostwestfälischen Blätter »Neue Westfälische« und »Westfalenblatt«. Jedenfalls habe ich diesen überregionalen Teil des Meller Kreisblatts als Gymnasiast gerne in der Oberstufe gelesen, dreißig Jahre vor Mobile-Computing-Zeiten und virtuellen Zeitungskiosken.

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